Juli 2016

Hohe Strahlenwerte an Flüssen und Seen

Aus einer Greenpeace-Studie von Juli 2016

Eine aktuelle Studie der Greenpeace Japan zeigt erschreckendes: Sedimentproben aus Flüssen in der Präfektur Fukushima und Miyagi weisen genauso hohe Radioaktivitätswerte auf, wie im 2-km-Umkreis zum AKW. Teilweise sind die Werte in den Flüssen sogar noch viel höher als am Meeresboden vor dem AKW. Der Biwasee, 450 km südwestlich der Reaktorruine stellt für die Kansai-Region das größte Trinkwasserreservoir dar. In der nahegelegenen Fukui Bucht befinden sich gleich mehrere Reaktoren, darunter auch der Pannenmeiler Takahama. Ein schwerer Zwischenfall hätte verheerende Folgen für die Region. . . weiterlesen

Mai 2016

AKW Hamaoka und seine besonderen Gefahren

Nichts gelernt aus Fukushima?? Denn trotz der besonderen Gefahren sollen zwei Reaktoren am AKW Hamaoka, die zur Zeit überprüft werden bald wieder ans Netz gehen. Unverantwortlich! Denn das AKW, was auf seismisch sehr aktivem Gebiet steht, ist nicht nur bei Experten umstritten . . . weiterlesen

Ende März 2016

AKW-Status Japan: Zwei Reaktoren am Netz, ein Reaktor in Vorbereitung . . . weiter

Filmtipp:

„Grüße aus Fukushima“ Eine Dokumentation

von Doris Dörries . . .   weiter

AKW-Status Japan

Ende Januar

Unglaublich! Trotz fehlender Notwendigkeit und all der Gefahren bei ungelösten Dauerproblemen am havariertem AKW Fukushima dai ichi, sind schon 3 Reaktoren wieder am Netz . . . weiterlesen

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AKW Fukushima - Offenlegung geheimer Dokumente

Als die Reaktorkatastrophe in Fukushima begann und Tepco und die Regierung die japanische Bevölkerung in Unwissenheit ließ, indem man auch die dreifache Kernschmelze verschwieg, war die US-Regierung schon bestens informiert. Diese hatte dann auch sofort, wie diese Dokumente belegen, die Fäden in die Hand genommen und Regie geführt … weiter lesen

Das Okinawa-Kuminosato-Projekt

Die Okinawa-Kuminosato ist eine anerkannte Hilfsorganisation in Japan, die den Kindern aus der verstrahlten Präfektur Fukushima einen Erholungsaufenthalt auf der Insel Kumejima bei Okinawa in Südjapan ermöglicht.

Hierzu wurde 2012 eine alte Keramikfabrik zur Jugendherberge umgebaut, wo sich Kinder unbeschwert am Meer erholen. . .

Projekte, die nicht nur den Kindern in Fukushima zu Gute kommen, werden dank Ihrer wertvollen Hilfe überhaupt ermöglicht.

Zu den Projekten, die wirklich etwas bewirken auf der Seite „Hilfe für Fukushima“   

Die N6, eine Schnellstraße durch radioaktiv verseuchte Gebiete

September/Oktober 2015

Seit der Reaktorkatastrophe von März 2011 ist in der Präfektur Fukushima nichts mehr so, wie es mal war. Fukushima ist weiterhin gefährlich. Über 75% der Landfläche ist radioaktiv verseucht, was nicht nur ein enormer Umweltschaden ist, sondern auch eine erhebliche Gesundheitsgefahr darstellt. Trotz dem wird die Wiederbesiedelung seitens der Regierung aber vorangetrieben und so getan, als wäre alles halb so schlimm.

Um Land zurück zu erobern werden radioaktiv verseuchte Bodenflächen dekontaminiert, indem Erdreich abgetragen und dann überall in der Landschaft in Säcken gestapelt wird. Um sich Umwege zu ersparen, wurde die einst wichtige Schnellstraße N6, die am AKW Fukushima dai ichi vorbei führt, wieder freigegeben. Die Strahlung ist jedoch weiterhin hoch, zumal sie nicht nur 500 Meter am AKW Fukushima dai ichi, sondern auch mitten durch die „Schmauchspur“ führt. . . zum Bericht

☢ Fukushima aktuell ☢

Wie geht es weiter nach der Reaktorkatastrophe? Was wird aus Japan?  Welche Folgen hat das weltweit?  Fukushima leidet weiterhin unter den Folgen und das Ausmaß ist noch nicht absehbar .  . .  Täglich gelangen 400 m3 radioaktiv verseuchtes Wasser in den Pazifik . . .   Alle AKWs sind vom Netz und kein Blackut => Japan braucht keinen Atomstom und trotz dem will die Regierung zurück zur Kernenergie . . .  Diese und viele weitere Fragen, Aktuelles aus den japanischen Nachrichten, Insider-Berichte und wie Sie helfen können erfahren Sie hier bei antiatom-fuku.

antiatom-fuku im Überblick

Juni 2015

Weitere Erholungsprojekte für Kinder aus der Strahlenregion

Die japanische Organisation „EarthWalkers“ unterstützt Leute in Katastrophengebiete und hilft mit, den Betroffenen eine bessere Perspektive zu ermöglichen. Dank Ihrer wertvollen Unterstützung holen die EarthWalkers Kinder und Jugendliche, für eine Zeit aus der verstrahlten Umgebung, in der sie seit der Reaktorkatastriophe leben müssen.  Weiter lesen ...