Petition 

👉 Gegen die Verharmlosung zu Fukushima/ Olympia 2020

Das Bundesamt für Strahlenschutz soll ihre Pressemitteilung vom 09.03.2020 „Fukushima-Jahrestag im Zeichen der olympischen Ringe: Aufenthalt stellt kein Risiko dar" überarbeiten und ohne Verharmlosung neu veröffentlichen. . . weitere Info und Petition

 

 

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         März

 Fukushima 9 Jahre danach und die Dreifachkatastrophe

Am 11. März, vor 9 Jahren ereignete sich in Nordostjapan das große Erdbeben mit Tsunami und dreifacher Kernschmelze am AKW Fukushima Daiichi. 20.000 Leute kamen dabei um, 100.000 mussten flüchten. . . weiterlesen (Fuku Info)

 

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Ende Januar

👉 Petition der IPPNW:

 „Keine olympischen Wettbewerbe in

radioaktiv kontaminierten Regionen“

(Bild/Entwurf: IPPNW)

Zur Petition

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Januar 2020

Der gegenwärtige Zustand am AKW Fukushima Daiichi

Auch nach fast 9 Jahren seit Beginn der Reaktorkatastrophe ist die Lage am AKW Fukushima Daiichi weiterhin sehr schwierig. Große Mengen an hochradioaktiv kontaminiertes Wasser, das auf dem Gelände lagert, einsturzgefährdeter Schornstein durch Korrosion, Schwierigkeiten bei der Bergung der Brennelemente – kurz um: immer wieder bürgt das AKW neue Gefahren und der Rückbau geht, wie im aktuellen Status beschrieben, nur schleppend voran . . . weiterlesen

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                    Dezember 2019

Fukushima, Olympia 2020 Tokyo: brisante Insiderinformationen von Etsuji Watanabe, der in seinem Buch „Das Gesundheitsrisiko der Olympischen Spiele in Tokyo 2020“ die strahlende Kehrseite der Olympischen Spiele nach der Reaktorkatastrophe von 2011 erläutert und Fakten ans Licht bringt, die die Regierung und Veranstalter jedoch lieber verschweigen . . . weiterlesen  

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November 2019

Die Schattenseiten der „sauberen“ Kernenergie, des Wohlstands in Japan und die Giftinsel Ōkunoshima

     der investigative Fotojournalist Kenji Higuchi deckt auf

Seit den 70ern dokumentierte der heute 82jährige investigative Fotojournalist Kenji Higuchi die Schicksale jener Menschen, die für den industriellen Wohlstand in Japan geopfert worden sind. Niedriglohnarbeiter, die am Rande der Gesellschaft im Schatten des rapiden Wirtschaftswachstums in Japan stehen. Menschen, die „im Dienste“ der „sauberen“ Kernenergie als AKW-Arbeiter für die „heißen Jobs“, oder auf der Giftgasinsel Ōkunoshima, ihre Gesundheit aufs Spiel setzten, bzw. mit dem Leben bezahlten . . . weiterlesen

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September/ Oktober 2019

Der Atomunfall von Tokaimura vor 20 Jahren

Rückblick: 30.09.1999, schwerer Kritikalitätsunfall in der Brennelementefabrik JCO in Tokaimura. Drei Arbeiter schwer verstrahlt. . . 

Nicht nur die verheerende Katastrophe von Fukushima 2011, sondern auch der Atomunfall von Tokaimura 1999, bei dem drei Arbeiter schwer verstrahlt worden sind, hielt Japan, aber ganz besonders die Stadt Tokai, die über eine Vielzahl verschiedener Atomanlagen verfügt, nicht von der Weiternutzung der gefährlichen Atomkraft ab . . . weiterlesen    

 

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Juli 2019

Atombombentests und das Fischerboot „Daigo Fukuryu Maru“ („Glücklicher Drachen Nr. 5“)

Weltweit wurden ab 1945 im pazifischen Ozean, fernab regulärer Schifffahrtswege, da, wo sich die Marshallinseln befinden, über 2200 Kernwaffentests durchgeführt.

Diese richteten nicht nur massive Umweltschäden an, sondern forderten auch über 300.000 Todesopfer. So auch das japanische Fischerboot „Daigo Fukuryu Maru“, dessen Besatzung durch die freigesetzte Radioaktivität der Wasserstoffbombe „Castle Bravo“ verstrahlt worden ist . . . weiterlesen

 

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Juni 2019

Nach Fukushima – die AKWs in Japan

Da nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima die Skepsis gegenüber der Kernenergie immer größer wurde, hat die Regierung mit dem Ziel, das Vertrauen der Bevölkerung zurückzugewinnen, kurzerhand eine neue Atomaufsichtsbehörde, die heutige NRA, die sich als weltweit „strengste Atomaufsichtsbehörde“ bezeichnet, gegründet. Mit dieser Maßnahme wollte die Regierung „mehr Sicherheit“ in Sachen Kernenergie vermitteln. Allerdings sind die Anlagen alles andere als sicher! Durchsiebt mit seismisch aktiven Verwerfungen, Erdbebengefahr, marode Gebäude, wo Regenwasser eindringt, ist nämlich das wahre Bild der AKWs in Japan, die zurzeit überprüft, bzw. schon für „sicher“ befunden worden sind . . . weiterlesen

 

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April 2019

   Japan nach Fukushima

Die Atomanlagen in Aomori

Tour durch Shimokita, Präfektur Aomori: Die geballte Ladung gefährlicher Atomanlagen, wie die Wiederaufbereitungsanlage und Atommülllager Rokkasho, das AKW Higashidori und der sich noch im Bau befindliche Voll-MOX-Reaktor Ōma. Und ganz in der Nähe der Fliegerhorst Mizawa mit seinen Kampfflugzeugen, die nahe der Atomanlagen ihre Runden drehen . . . weiterlesen

 

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Januar 2019

Olympia 2020 – der strahlende Sieger?

Obwohl die Reaktorkatastrophe am AKW Fukushima Daiichi von 2011 eigentlich ein absolutes Ausschlusskriterium hätte sein müsste, hat Tokyo, nur zweieinhalb Jahre später, also im September 2013 den Zuschlag für die Olympia 2020 erhalten.

Trotz der Bedenken wegen der radioaktiven Verseuchung, konnte Japan das Internationale Olympische Komitee (IOC) überzeugen. So werden nun, trotz erhöhter Radioaktivität, Teile der olympischen Spiele auch in Fukushima durchgeführt . . . weiterlesen

☢ Fukushima aktuell ☢

Wie geht es weiter nach der Reaktorkatastrophe? Was wird aus Japan?  Welche Folgen hat das weltweit?  Fukushima leidet weiterhin unter den Folgen und das Ausmaß ist noch nicht absehbar .  . .  Täglich gelangen 200 bis 400 m3 radioaktiv verseuchtes Wasser in den Pazifik . . .   Alle AKWs waren vom Netz und kein Blackout => Japan braucht keinen Atomstrom, und trotzdem hält die Regierung weiter an der Kernenergie fest. . .  Diese und viele weitere Fragen, Aktuelles aus den japanischen Nachrichten, Insider-Berichte und wie Sie helfen können erfahren Sie hier bei antiatom-fuku. (08/2019)

Der antiatom-fuku Ableger

Der unter dem nachfolgenden Link „.antiatom-fuku" (Punkt antiatom-fuku) angeführte Ableger enthält zwar auch interessante Informationen, dient aber nur zu Testzwecken. Die im Ableger enthaltenen Informationen sind hier auf dieser HP natürlich in ausführlicher Form enthalten. Der Ableger als solcher wurde nur aus technischen Gründen angelegt.